Zwischen Beruf und Berufung in der Pflege

Zielgruppe: SAPV, Pflege, Interessierte, Betreuungskräfte

Ort: Palliativ- und Hospizakademie der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg

Umfang: 8 Seminareinheiten, Tagesseminar

Kurskoordination: Dorothea Schnee, Krankenschwester, Sozialpädagogin, Palliative Care-Fachkraft, Systemische Therapeutin, Leiterin Palliativ- und Hospizakademie

Teilnehmerplätze: 6 – 16

Kursgebühr: 140 Euro

Fortbildungspunkte: 8

Bildungsurlaub: ist beantragt

Anmeldung: bis 14.09.2024

© Jon Anders Wiken - stock.adobe.com

Viele Menschen spüren intuitiv, dass ihre Arbeit für die eigene Lebenszufriedenheit und die eigene Lebensqualität wichtig ist. Oft besteht der Wunsch, mit sinnvoller Arbeit etwas Gutes zu tun oder etwas bewegen zu können.

Dennoch gilt, dass es wichtig bleibt, bei allem Herzblut nicht „auszubrennen“. Eine deutliche Abgrenzung von der beruflichen Tätigkeit zum Privatleben ermöglicht eine gesunde Balance von beidem. Dazu gehört auch, mal ein Nein zu sagen oder etwas zu finden, wo die eigene Kraft neu aufgeladen werden kann. Erlebte berufliche Belastungen können sonst zu einem starken Rückgang persönlicher Lebenserfüllung und Lebensfreude führen. Was für die meisten so hoffnungsvoll begann, erweist sich dann zunehmend als „harter Knochenjob“.

Die Fortbildung möchte Sie einladen, sich mit verschiedenen Aspekten von Beruf und Berufung auseinander zu setzen und Sie ermutigen, Prioritäten, Werte und Gestaltungsspielräume neu zu entdecken.

Schwerpunkte:

  • Standortbestimmung (Ist die derzeitige Tätigkeit Beruf oder Berufung? Wie sind die eigenen Ansichten dazu, und wie sehen es Kollegen und Freunde?)
  • Werte in der Pflege und Gestaltungspielräume
  • Wertschätzung als wichtige Säule von Beruf und Berufung
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