Medikamentöse und nichtmedikamentöse Maßnahmen bei Übelkeit, Erbrechen und Obstipation

Zielgruppe:Altenhilfe, Führungskräfte, Pflegende Hospiz, Pflegende Palliative Care, Betreuungskräfte, Pflegende

Ort: Palliativ- und Hospizakademie der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg, Bärstraße 9, 39104 Magdeburg

Umfang: Tagesseminar

Kurskoordination: Dorothea Schnee, Krankenschwester, Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin, Palliative Care-Fachkraft, Leiterin Palliativ- und Hospizakademie Magdeburg

Teilnehmerplätze: 10-16

Kursgebühr: 140 Euro
 

Anmeldung: bis 20.12.2022 – bitte mit vollständigem Namen, Berufsbezeichnung, E-Mail-Adresse und evtl. Telefonnummer sowie Rechnungsadresse

© Konstanze Gruber - stock.adobe.com

Palliativpatienten leiden häufig unter Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Das kostet viel Kraft, schränkt die Lebensqualität massiv ein und lässt kaum Raum für positive Gestaltungsmöglichkeiten der letzten Lebenszeit. Erbrochen wird nicht nur Nahrungsbrei, sondern auch Gallensaft, Altblut und im schlimmsten Fall Stuhlgang, also Miserere.

Wie können wir unsere Patienten pflegerisch unterstützen, mit welchen Medikamenten lassen sich in der palliativen Situation Übelkeit und Erbrechen vorbeugen und eindämmen? Welche alternativen Therapiemöglichkeiten gibt es?

Diesen Fragen gehen wir in diesem Tagesseminar nach und vermitteln Ihnen ein sicheres Handeln in der Symptomlinderung.

Eine Nebenwirkung der schmerztherapeutisch unverzichtbaren Opiate ist die Obstipation. Bei Raumforderungen im Gastrointestinaltrakt wird diese neben anderen denkbaren Ursachen oft durch Tumorinfiltration des Darmes ausgelöst.

Wir besprechen verschiedene schulmedizinische und pflanzliche Maßnahmen und zeigen lindernde Methoden wie Wickel, Auflagen und Einreibungen mit entlastenden Ölmischungen.

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